Hallo Sabine,
ich danke Dir!
Es ist wirklich nicht leicht zu vermitteln, warum denn die Arbeitsmittel frei sein sollen, wo doch deren Entwicklung, Gestaltung und Pflege, die Bildung und die Arbeit damit verantwortet und bezahlt werden müssen. Bei genauer Betrachtung gibt es die auch nicht für lau. Sie sind nur schon bezahlt – mit dem Aufwand der Arbeit, der schon in ihnen steckt und der weiterhin in sie investiert werden wird.
Man muss es einfach machen und erleben, dann versteht man es besser und sieht mehr und mehr die vielen Freiheitsgrade und Perspektiven. Es hat sicher auch viel mit Neugier, Engagement, Kreativität und Gestaltungswillen zu tun. Und ein erster Schritt zieht zwei weitere nach sich… Das kann schon mal Befürchtungen wecken und Vorurteile schüren. Es geht nicht ohne Mühe und im Durchmarsch. Aber das geht erfolgreiches Lernen und Arbeiten doch eigentlich nie.
Im Detail sieht man auch, dass es *die* Freie Software gar nicht gibt. Die Motivationen dahinter sind sehr unterschiedlich, genauso wie ihre jeweiligen aktuellen Ausrichtungen. Und was ich für mich daraus mache, ist wiederum noch eine andere Baustelle. Der Clou ist nur, dass mir all diese Bausteine direkt frei Haus zur Verfügung stehen.
Anders, als es die Offenheit und freie Verfügbarkeit vielleicht nahelegen, geht es in meinen Augen auch keineswegs um Beliebigkeit nach dem Prinzip „Freibier für alle!“, um die Abschaffung von Wert. Ganz im Gegenteil, es geht um die Auffächerung und Bereicherung des Wertbegriffs. Wenn mir der Zugriff auf die (digitalen) Arbeitsmittel offen steht, schwenkt der Fokus vom Haben auf das Tun. Wie viel wert ist mir das?
Dann auch betriebswirtschaftlich verantwortungsvoll und gleichzeitig kreativ zu handeln, ist die Kür. Da steckt viel Raum für Unternehmertum!
ich danke Dir!
Es ist wirklich nicht leicht zu vermitteln, warum denn die Arbeitsmittel frei sein sollen, wo doch deren Entwicklung, Gestaltung und Pflege, die Bildung und die Arbeit damit verantwortet und bezahlt werden müssen. Bei genauer Betrachtung gibt es die auch nicht für lau. Sie sind nur schon bezahlt – mit dem Aufwand der Arbeit, der schon in ihnen steckt und der weiterhin in sie investiert werden wird.
Man muss es einfach machen und erleben, dann versteht man es besser und sieht mehr und mehr die vielen Freiheitsgrade und Perspektiven. Es hat sicher auch viel mit Neugier, Engagement, Kreativität und Gestaltungswillen zu tun. Und ein erster Schritt zieht zwei weitere nach sich… Das kann schon mal Befürchtungen wecken und Vorurteile schüren. Es geht nicht ohne Mühe und im Durchmarsch. Aber das geht erfolgreiches Lernen und Arbeiten doch eigentlich nie.
Im Detail sieht man auch, dass es *die* Freie Software gar nicht gibt. Die Motivationen dahinter sind sehr unterschiedlich, genauso wie ihre jeweiligen aktuellen Ausrichtungen. Und was ich für mich daraus mache, ist wiederum noch eine andere Baustelle. Der Clou ist nur, dass mir all diese Bausteine direkt frei Haus zur Verfügung stehen.
Anders, als es die Offenheit und freie Verfügbarkeit vielleicht nahelegen, geht es in meinen Augen auch keineswegs um Beliebigkeit nach dem Prinzip „Freibier für alle!“, um die Abschaffung von Wert. Ganz im Gegenteil, es geht um die Auffächerung und Bereicherung des Wertbegriffs. Wenn mir der Zugriff auf die (digitalen) Arbeitsmittel offen steht, schwenkt der Fokus vom Haben auf das Tun. Wie viel wert ist mir das?
Dann auch betriebswirtschaftlich verantwortungsvoll und gleichzeitig kreativ zu handeln, ist die Kür. Da steckt viel Raum für Unternehmertum!
L.G.
Matthias
Matthias